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Einträge zum Stichwort «Autounfall»:

Passen Sie Ihre Aufmerksamkeit am Steuer immer an die gegebenen Umstände an. Wenn nötig, reduzieren Sie dazu Ihre Geschwindigkeit.

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Entsteht durch die Reparatur ein Mehrwert, muss man sich diesen anrechnen lassen.

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Lassen Sie das Telefonieren - trotz Freisprechanlage - während dem Fahren bleiben.

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Damit es bei der späteren Abwicklung des Schadenfalls keine Probleme gibt, ist es ganz wichtig, dass Sie das Unfallprotokoll sorgfältig ausfüllen.

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Die Lage an der Unfallstelle darf bis zum Eintreffen der Polizei nicht verändert werden. Es gibt aber gewisse Ausnahmen.

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Es spielt keine Rolle, dass bei dem fehlerhaften Fahrmanöver nichts passiert ist - für die Bestrafung reicht eine abstrakte Gefährdung. Immerhin müssen Sie sich nicht selbst bei der Polizei anzeigen.

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Wer bei sich Übermüdungssymptome feststellt, legt besser eine Fahrpause ein, als einen Unfall zu riskieren.

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Wenn Sie erste Nothilfemassnahmen geleistet haben, sollten Sie die Rettungsdienste alarmieren.

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Zwar dürfen nur die kantonalen Entzugsbehörden Lern- und Führerausweise entziehen. Doch es wäre unsinnig, wenn die Polizei völlig fahrunfähige Lenker machtlos weiterfahren lassen müsste.

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Rufen Sie bei einem Verkehrsunfall im Ausland die Polizei - oder füllen Sie wenigstens das Unfallprotokoll aus.

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Bevor Sie erste Massnahmen treffen, sollten Sie sich einen Überblick über die Unfallstelle verschaffen.

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Auch bei geringfügigen Unfällen kann es ratsam sein, die Beweise genügend zu sichern.

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Wer Medikamente einnimmt, sollte sich vorgängig über die Wirkungen im Zusammenhang mit dem Fahren erkundigen.

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Bei einem Nothalt sind Sie verpflichtet, alles Mögliche zu tun, damit Sie den Verkehr nicht behindern oder gefährden

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Beim Mitfahren ist das Ablenken und Stören der Fahrerin oder des Fahrers verboten.

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Es braucht keinen Verdacht auf Alkoholkonsum; die Polizei kann Sie grundlos zur Atemalkoholprobe anhalten. Seit dem 1. Oktober 2016 ist eine Blutprobe nur noch in Ausnahmefällen nötig.

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Bevor Sie erste Hilfe leisten, müssen Sie die Unfallstelle richtig absichern. Dabei sollten Sie sich mit anderen Unfallbeteiligten organisieren.

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Während dem Fahren sind alle Verrichtungen verboten, die vom Fahren ablenken. Hantieren Sie also nicht an Radio, CD-Player oder GPS-Navigationssystem.

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Bei Verkehrsunfällen werden gewisse Straftaten wie z.B. die einfache Körperverletzung erst dann verfolgt, wenn die geschädigte Person einen Strafantrag gestellt hat.

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Es lohnt sich nicht, sich gegen eine Alkoholkontrolle zu wehren - Sie riskieren Strafe und Ausweisentzug.

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Nur wer beruflich dringend auf ein Auto angewiesen ist oder mit dem Auto in die Ferien verreisen wollte, kann bei einem Unfallschaden einen Ersatzwagen beanspruchen.

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Sie können auch bei einem Unfall mit Blechschaden darauf bestehen, dass die Polizei auf der Unfallstelle erscheint. Trotzdem sollten Sie sich das vorher gut überlegen.

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Bei den Ordnungsbussen haben die Behörden keinen Ermessensspielraum: Das Ordnungsbussenverfahren ist obligatorisch - mit gewissen Ausnahmen.

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Beim vorsorglichen Sicherungsentzug ist der Ausweis auf der Stelle weg, obwohl das Amt noch nicht entschieden hat.

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Wer bei einem Unfall Verletzte im Stich lässt oder sonst überhaupt nicht mithilft, riskiert eine Strafe.

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Haben Sie die Unfallstelle abgesichert, sollten Sie erste Hilfe leisten.

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Wildunfälle melden lohnt sich - wegen dem verletzten Tier, aber auch wegen der Versicherung.

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Der Gummitatbestand "Nichtbeherrschen des Fahrzeugs" kommt bei Verfehlungen infolge Unachtsamkeit zum Tragen - nicht immer zu Recht.

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Der Unfallschaden wird zwischen den “Unfallpartnern” entsprechend ihrem Verschulden aufgeteilt.

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Für Raser und Verkehrsrowdys, die ein rücksichtsloses oder sonst schwerwiegend regelloses Verhalten an den Tag legen, hält das Gesetz schwereres Geschütz bereit.

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Wenn die Person, der ein Schaden entstanden ist, abwesend ist, müssen Sie sie sofort benachrichtigen und dabei Namen und Adresse angeben.

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Damit ein Verkehrssünder bestraft wird, muss er absichtlich oder zumindest fahrlässig eine Verkehrsregel verletzt haben.

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Nur bei kleinen Schürfungen oder Prellungen müssen Sie die Polizei nicht benachrichtigen. Wenden Sie diese Ausnahmebestimmung aber zurückhaltend an.

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