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Einträge zum Stichwort «Ausweisentzug»:

Auch Beifahrern können unter Umständen Sanktionen wegen Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ) drohen. Für Lernfahrten gilt sogar ein Alkoholverbot.

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Es ist möglich, dass Sie bereits als fahrunfähig gelten, obwohl Sie weniger als 0,5 Promille Alkohol im Blut bzw. weniger als 0,25 Milligramm/Liter Alkohol in der Atemluft haben.

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Alkoholabhängige müssen den Ausweis für unbestimmte Zeit abgeben.

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Als Faustregel für den genügenden Abstand gilt der halbe Tachoabstand. Doch diese Regel gilt nicht ausnahmslos.

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Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ) setzt immer ein Strafverfahren in Gang. Das Strafgericht entscheidet, ob der Blaufahrer zu Busse, Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt wird.

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Nicht jeder Lenker darf sich ein Feierabendbier genehmigen. Für bestimmte Personengruppen am Steuer gilt faktisch ein Alkoholverbot.

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Bei einem Raserdelikt wird der Führerausweis für mindestens 2 Jahre entzogen - im Wiederholungsfall sogar für immer.

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Zwar dürfen nur die kantonalen Entzugsbehörden Lern- und Führerausweise entziehen. Doch es wäre unsinnig, wenn die Polizei völlig fahrunfähige Lenker machtlos weiterfahren lassen müsste.

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Die Entzugsbehörde ist an die Erwägungen im Strafurteil gebunden. Lassen Sie sich nicht durch eine geringe Busse täuschen, sondern holen Sie sich rechtzeitig anwaltliche Hilfe.

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Wer es auf dem Velo übertreibt und erwischt wird, muss unter Umständen für eine Weile auf seinen Drahtesel verzichten.

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Das Entzugsamt muss Ihnen das rechtliche Gehör gewähren, bevor es Ihnen den Ausweis wegnehmen oder eine Verwarnung anordnen kann.

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Es ist verboten, einen Lenker, der zu nahe aufschliesst, durch kräftiges oder sogar brüskes Bremsen zu belehren oder einzuschüchtern. Auch das leichte Antippen des Bremspedals ist nicht zu empfehlen.

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Das Strafurteil wegen einem Verkehrsdelikt ist nicht endgültig - Sie können es anfechten. Ihren Entscheid sollten Sie nicht nur von der Bussenhöhe abhängig machen.

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Beim Festsetzen der definitiven Entzugsdauer können die Administrativbehörden nicht schalten und walten, wie sie wollen. Das Gesetz bestimmt, dass die Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen sind.

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Die mittelschwere Widerhandlung ist eine Art Auffangtatbestand; darunter fallen alle Verkehrsdelikte, die weder leicht noch schwer wiegen.

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Eine leichte Widerhandlung liegt nur bei Verkehrsdelikten vor, die eine geringe Gefahr für andere hervorrufen.

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Nach einer Verwarnung gilt für eine gewisse Zeit die Null-Toleranz.

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Wer im Ausland ein Fahrverbot kassiert, muss mit einem zusätzlichen Ausweisentzug für die Schweizer Strassen rechnen.

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Wenn Sie aus eigener Initiative eine Nachschulung absolvieren, kriegen Sie unter Umständen Ihren Ausweis vorzeitig zurück.

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Der Ausweisentzug muss weh tun. Aus diesem Grund kann niemand frei wählen, wann er das Billett abgeben will.

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Wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen möchten - aber auch wenn Sie bereits zugelassen sind -, bekommen Sie es mit dem Strassenverkehrsamt zu tun.

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Je nach Geschwindigkeitsüberschreitung droht eine Ordnungsbusse oder eine Bestrafung wegen einfacher bzw. grober Verkehrsregelverletzung. Gröbere Überschreitungen landen noch beim Strassenverkehrsamt.

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Raser, Verkehrsrowdys oder Blaufahrer begehen schnell einmal eine schwere Widerhandlung. Dementsprechend lang müssen sie den Ausweis abgeben.

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Die Regeln sind einfach und klar: Wer die erhaltenen Chancen in Form von Warnungsentzügen mehrmals missbraucht, muss damit rechnen, dass die Behörden ihn aus dem Verkehr ziehen.

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Das Fahren eines Motorfahrzeugs ohne die entsprechende Berechtigung ist kein Kavaliersdelikt. Es drohen - wie beim Fahren trotz Ausweisentzug - Bestrafung, Ausweisentzug und Sperrfrist.

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Ein Verwarnung kommt nur in Frage, wenn Sie eine leichte Widerhandlung begangen haben und Sie als Ersttäterin oder Ersttäter gelten.

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Wenn Sie sich trotz Ausweisentzug ans Steuer eines Motorfahrzeugs setzen, müssen Sie - wie beim Fahren ohne Führerausweis - mit einer happigen Strafe rechnen.

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Es lohnt sich nicht, sich gegen eine Alkoholkontrolle zu wehren - Sie riskieren Strafe und Ausweisentzug.

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Verwarnungen und Ausweisentzüge landen im Administrativmassnahmen-Register (ADMAS). Versuchen Sie also nicht , einen Lernfahrausweis trotz laufender Massnahme zu beantragen. Das Amt weiss Bescheid.

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Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ) kann im besten Fall zu einer Verwarnung führen. Wer mit 0,8 oder mehr Promille Alkohol im Blut am Steuer seines Autos erwischt wird, kann nicht auf Gnade hoffen.

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Als Blaufahrer gilt, wer mit 0,5 Promille Alkohol im Blut bzw. 0,25 Milligramm/Liter Atemalkohol am Steuer erwischt wird. Je höher der festgestellte Alkoholpegel, umso happiger sind die Konsequenzen.

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Ein Ausweisentzug führt zur Verlängerung der Probezeit.

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Wer aus medizinischen Gründen, wegen einer Sucht oder charakterlichen Defiziten nicht mehr in der Lage ist, sicher ein Fahrzeug zu lenken, muss für unbestimmte Zeit den Ausweis abgeben.

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Im Gegensatz zum Alkohol gilt in Sachen Drogen am Steuer die Null-Toleranz: Wer mit Spuren von Cannabis, Kokain oder anderen Drogen im Blut erwischt wird, gilt unwiderlegbar als fahrunfähig.

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Die Administrativbehörden tappen ziemlich im Dunkeln, was die Gesundheit der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer in ihrem Kanton anbelangt. Das Melderecht der Ärztinnen und Ärzte schafft Abhilfe.

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Beim vorsorglichen Sicherungsentzug ist der Ausweis auf der Stelle weg, obwohl das Amt noch nicht entschieden hat.

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Wer mit Drogen am Steuer angehalten wird, muss mit einer deftigen Strafe rechnen und den Führerausweis für mindestens 3 Monate abgeben.

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Keine Regel ohne Ausnahme: Obwohl der Sicherungsentzug für unbestimmte Zeit oder sogar für immer angeordnet wird, gibt es Möglichkeiten, den Ausweis wieder zurückzuerhalten.

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Der Gummitatbestand "Nichtbeherrschen des Fahrzeugs" kommt bei Verfehlungen infolge Unachtsamkeit zum Tragen - nicht immer zu Recht.

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Auch Motorradfahrer müssen nach Widerhandlungen den Ausweis abgeben. Der Ausweisentzug gilt in der Regel für alle Kategorien und Unterkategorien.

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Für Raser und Verkehrsrowdys, die ein rücksichtsloses oder sonst schwerwiegend regelloses Verhalten an den Tag legen, hält das Gesetz schwereres Geschütz bereit.

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Damit ein Verkehrssünder bestraft wird, muss er absichtlich oder zumindest fahrlässig eine Verkehrsregel verletzt haben.

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Das Rechtsüberholen durch Ausschwenken und Wiedereinbiegen ist gesetzlich verboten. Es drohen Strafe und Ausweisentzug. Dieselbe Strafandrohung gilt für illegales Rechtsvorbeifahren auf der Autobahn.

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